Nicht, daß diese Art besonders auffällig oder gar schmackhaft ist. Ganz im Gegenteil. |
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Vor allem aber waren Letztgenannte oft weiß "beflockt", was sehr irritierend wirkte. Der Hutdurchmesser unterschied sich beträchtlich (1-5cm). Lamellen zunächst blaß, später aber dunkelst braun (fast schwarz) mit Violettstich und heller Schneide. |
Gegen Monatsende hatte ich Gelegenheit, ein bis drei Blicke auf einen Teich in der Mark Brandenburg, Nähe Jeserigerhütten, zu werfen. Das Wetter war schon vorwinterlich, mit barschem Nachtfrost, so daß der Teich stellenweise eisbefilmt war.
An jener Uferzone, die täglich noch ein wenig von der Sonne verwöhnt wurde, gedieh nicht selten der Teichrand-Schwefelkopf - diesmal ohne Kristalle. Übrigens auch in einem bis auf schlammigen Untergrund ausgetrockneten benachbarten Graben. Möglichweise ist die Art gar nicht sooo selten, sofern man mit allen vorhandenen Augen Ausschau hält?
RLD: 3
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Sporen: 7,5-8,7(10) x 4,4-5(5,6) µm Basidien: 19,1-21,8 x 8,2 µm, meist 4-sporig Cheilozystiden.: 10-22 x 5,5-7 µm, dicht Pleurozystiden: Chrysozystiden mit wenig goldgelbem Inhalt, häufig, 15-55 x 8-14 µm (meist um 20 x 10 µm) |